1970 bis 1979

1980 bis 1989

1990 bis 1999

2000 bis 2009

2010 bis 2019

2020 bis heute

2021

2020

31.03.2021:

Die Internetseite der SPD erhält ein neues Layout.

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2002

2001

2000

Kommunalwahlen: Gewählte Mitglieder der SPD: Veronika Brückers, Monika Delantonio, Gern Ivers, Gabriele Lapp, Sabine Merten, Jürgen Osterhammel und Helmut Werning.

1999

1998

1997

1996

1995

1994

Kommunalwahlen: Ergebnis der SPD: 2524 Stimmen, zehn Ratssitze von 43.

1993

1992

1991

1990

01.10.1989:

Kommunalwahlen in NRW. Die SPD erreicht 26,93 % gewinnt drei der 20 Direktmandate (Wahlkreis 8, 18 und 19). In den neuen, 19 köpfigen Rat entsendet sie elf Vertreter.

Das große, von der SPD vorangetriebende Thema, ist die Schaffung einer Gesamtschule in Kürten.

1989

1988

ca. Mitte 1988:

Die SPD setzt sich immer für die Belange der Menschen ein, hier ein Beispiel aus dem Jahr 1988.

28.10.1987:

Wahlen zum Ortsvereinsvorstand:
Vorsitzender: Kunibert Stefer
Stellv. Vorsitzende: Margret Bleses
Geschäftsführer: Wolfgang Josopeit
Kassierer: Manfred Döll
Beisitzer: Manfred Rahier, Ernst Hanitz, Heinrich Feldbinder, Dieter Albertsmeier, Hans Naujokat.

1987

1986

1986:

Manfred Rahier wird absprachegemäß vom Parteienbündnis aus SPD, FDP und UCD im Rat zum Bürgermeister gewählt. Damit ist er in dieser Zeit der einzige Bürgermeister im  Rheinisch-Bergischen Kreis mit einem SPD-Parteibuch.

Rahier wird ab 1986 Bürgermeister. Hier ein Zeitungsbericht vom 19.11.1984.

1985

1984

30.09.1984:

Die SPD erringt 10 Mandate im Stadtrat mit einem Ergebnis von 23,77 %. Das besondere an dieser Wahl ist, dass die CDU ihre absolute Mehrheit im Rathaus verliert und erstmals ein politisches Mehrheitsbündnis jenseits der CDU möglich wird. Ein Bündnis von SPD, FDP und UCD („Unabhängige Christliche Demokraten“) wird geschmiedet. Das Amt des (ehrenamtlichen) Bürgermeisters teilen die beiden unter sich auf. In den ersten beiden Jahren nach der Wahl wir Hubert Wolf von der UCD Bürgermeister, danach ab 1984 Manfred Rahier. Damit ist er der erste sozialdemokratische Bürgermeister in Kürten.

15.08.1984:

Wilhelm Neuheuser scheidet aus dem Rat aus, ein Nachrücker ist nicht verzeichent.

09.10.1983:

Dieter Emunds scheidet aus dem Rat aus, für ihn rückt in der Ratssitzung am 27.10.1983 Reimund Smollen nach.

1983

1982

21.09.1982

Rüdiger Boettcher scheidet aus dem Rat aus, für ihn rückt Wilhelm Neuhaus in der Ratsitzung am 27.10.1982 nach.

1981

1980

30. September 1979

Zweite Wahl zum Gemeinderat Kürten: Die SPD erreicht 29,4 % (2331 von 8041 abgegebenen Stimmen).  Elf Genossen ziehen in den Rat ein: Gerd Ivers, Wolfgang Rabe und Dieter Prenzel gewinnen ihre Wahlbezirke. Über die Reserveliste gewählt sind: Hans Naujokat, Dieter Emunds, Josef Höller, Manfred Rahier, Manfred Döll, Rüdiger Boettcher, Kunibert Stefer und Hans-Jochen Filz. Hans Naujokat wird in den Kreistag gewählt. Den Fraktionsvorsitz in Kürten übernimmt Hans Naujokat.

1979

1978

1978:

 

1977

Ortsvereinsvorsitzende ist Manfred Rahier

1977

1976

1976:

Einladung zu einer Juso-Mitgliederversammlung im Jahr 1977

Im Jahr 1976 gründet sich eine Juso-AG in Kürten. Der Vorstand besteht aus Rüdiger Boettcher, Reinholfd Kornhoff und Reimund Smollen. Neben den großen weltpolitischen Themen hat die Jugendorganisation auch die Kommunalpolitik im Blick.

4. Mai 1975:

Die erste Gemeinderatswahl in Kürten findet statt. Die SPD kann 2129 von 4540 Stimmen gewinnen, das entspricht 32,6 %. Die CDU gewinnt 17 Stimmbezirke, immerhing überrundet die SPD mit Willy Zangerl im Wahlkreis 8 (Waldmühle) die CDU mit 48 % zu 40 %. Der SPD-Fraktion gehören an: Kurt Heyl, Kunibert Stefer, Gerd Ivers, Hans Frielingsdorf, Josef Höller, Hans Naujokat, Willi Zangerl, Dieter Prenzel und Hanswerner Schuh. Hans Naujokat vertritt Kürten auch im neuen Kreistag des Rheinisch-Bergischen Kreises.

Kandidatenblatt der SPD für die Kommunalwahlen 1975

Februar 1975:

Im Vorfeld und bei der Aufstellung der Kandidatinnen und Kandidaten für den Gemeinderat kommt es zu heftigen innerparteilichen Auseinandersetzungen. Einige langjährig kommunalpolitisch aktive Genossen lassen sich daraufhin nicht mehr für die Wahlen aufstellen.

Januar 1975:

Zeitungsbericht vom 16.01.1975: Ein berufener Beirat überbrückt die Zeit bis zur Kommunalwahl im Mai

In der Übergangsphase zwischen der Gründung der neuen Gemeinde Kürten bis zu den Kommunalwahlen im Mai wird ein Beirat berufen, der den „Kommissar für die Angelegenheiten des Gemeinderats“ berät. Aus den Reihen der SPD gehören diesem 15köpfigen Beirat Kurt Heyl, Hans-Werner Schuh und Hans Frielingsdorf an.

1. Januar 1975:

Durch die Gebietsreform entsteht die neue Gemeinde Kürten.

 

 

1975